Sonntags-Lasagne, mit Hackfleischsauce und Ricotta
Dies ist nicht die traditionelle Lasagne Bolognese; es wird keine Béchamelsoße verwendet (durch Ricotta ersetzt) und die Fleischsauce enthält viel mehr Tomaten im Vergleich zur traditionellen Bolognese. Das Ergebnis? Eine leichtere Version, aber sehr beliebt bei Jung und Alt.
Schwierigkeitsgrad
Mittel
Menge
6/8 Personen
Zubereitungsdauer
20 Minuten und 2 Stunden kochen
Vielfalt
Gefüllte Nudeln
Die Reifung
Grana Padano Riserva
Francesca D'Orazio
Zutaten
400 g fertige Lasagneblätter 2 Esslöffel gehackter Sellerie, Karotte, Zwiebel
400g Kalbshackfleisch 1/2 Glas Weißwein
1,2 l passierte Tomaten 120 g geriebener Grana Padano Riserva DOP - über 16 Monate gereift 700 g Ricotta aus Kuhmilch
Basilikum Natives Olivenöl extra Butter Salz
Zubereitung
Bereiten Sie die Hackfleischsauce zu, indem Sie in einer Pfanne den gehackten Sellerie, die Karotte und die Zwiebel mit 2 Esslöffeln Öl, einer Prise Salz und 2 Esslöffeln Wasser anbraten, sodass das Gemüse weich wird und gart, ohne anzubrennen. Das Fleisch zugeben und unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel anbraten. Mit dem Wein aufgießen und bei starker Hitze verdampfen lassen. 
Die passierten Tomaten hinzugeben, etwa 30 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist (die Zeit kann je nach Kochgefäß, Sämigkeit der passierten Tomaten und Wärmequelle variieren). 
Den Ofen auf 200°C vorheizen.
Eine Auflaufform mit ausreichendem Fassungsvermögen (40x20 cm) ausbuttern.
Schichten Sie abwechselnd die Lasagneblätter, die Fleischsauce, die Basilikumblätter, eine Prise Grana Padano und den Ricotta. 
Die letzte Schicht besteht aus Lasagneblättern, Butterflöckchen und darüber gestreutem Grana Padano.
Mit Alufolie abdecken. Für ca. 40 Minuten backen. Die Alufolie entfernen und für 5-8 Minuten gratinieren.
Vor dem Servieren 10 Minuten ruhen lassen.
Zubereitung frischer Pasta
Zutaten
ca. 300 g Mehl Type 550
3 große Eier

Die Zubereitung von hausgemachten Eiernudeln ist einfach und das Ergebnis ist stets sehr erfreulich und befriedigend.
Das gesiebte Mehl auf der Arbeitsfläche aufhäufen und in der Mitte eine große Vertiefung machen. Einige Esslöffel Mehl aufbewahren, um es ggf. hinzuzufügen, sollte der Teig zu klebrig sein.
Die Eier in die Mitte geben und mit einer Gabel das Mehl einarbeiten, anschließend mit den Händen kräftig kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist.
Der Teig kann auch in einer Küchenmaschine hergestellt werden. Wichtig ist, dass der Teig zum Schluss noch einige Minuten auf einem Holzbrett bearbeitet wird, damit er eine leicht raue Oberflächenstruktur bekommt. 
Legen Sie den Teig unter eine umgedrehte Schüssel, damit er keinen Zug bekommt und lassen Sie ihn mindestens eine Stunde ruhen, bevor Sie ihn von Hand ausrollen. Beim Ausrollen mit der Maschine ist das Ruhen nicht erforderlich. Den Teig in mehrere Stücke schneiden, die einzelnen Stücke mit den Händen oder mit einem kleinen Nudelholz flach drücken, bzw. rollen und dann mit der Nudelmaschine ausrollen, bis Sie die gewünschte Dicke erreicht haben.
Um den Teig mit der Hand auszurollen, benötigen Sie ein ziemlich großes Holzbrett und ein Nudelholz in gleicher Länge.
Der Teig wird von der Mitte ausgehend ausgerollt und dabei mehrmals angehoben und gedreht, während er um das Nudelholz gerollt und wieder abgerollt wird. Auf diese Weise wird der Teig dünner und breiter.
Vor dem Schneiden einige Minuten trocknen lassen, je nachdem, welche Art von Pasta zubereitet werden soll.
Wenn eine Lasagne zubereitet werden soll, den Teig dünn ausrollen und ihn in gleich große Streifen für die gewünschte Auflaufform schneiden. In kochendem Salzwasser kochen. Abgießen und in eine Schüssel mit eiskaltem Salzwasser geben. Abtropfen lassen und die Blätter auf einem sauberen Geschirrtuch anordnen.
Bei uns zu Hause bringt jeder etwas mit
Wenn wir zu Hause Gäste empfangen möchten, aber die Aufgaben lieber unter Verwandten und Freunden aufteilen, organisieren wir das, was in Amerika „Potluck“ genannt wird: Jeder kommt und bringt etwas mit, vom zubereiteten Essen über Getränke bis hin zu Tischzubehör.

Hier sind einige Grundregeln:
  • Als erstes sollten Sie den Tag festlegen und Ihre Küchenausstattung überprüfen. Planen Sie gut, damit Sie das Timing abstimmen können: was muss aufgewärmt werden (planen Sie auch kalte Gerichte auf Ihrer Liste ein), was muss angerichtet oder garniert werden.
  • Machen Sie eine Gästeliste und laden Sie sie ein, damit sie sich den Termin in ihrem Kalender speichern können; fragen Sie, ob sie bereit sind helfen zu wollen.
  • Der Gastgeber bereitet in der Regel die „Hauptspeise“ vor, oder zumindest das, was schwer zu transportieren ist, oder was in letzter Minute zubereitet werden muss, wie z. B. Risotto. Der Gastgeber sorgt zudem für Brot, Wasser, Tischschmuck und Dekoration.
  • Nun müssen die Aufgaben unter Berücksichtigung der Fähigkeiten des Kochs den Gästen zugewiesen werden, wobei stets die Bereitschaft bestehen muss, Änderungen am Menü vorzunehmen.
  • Wer keine Lust zum Kochen hat, bringt den Wein (mit genauen Angaben, um unpassende Kombinationen zu vermeiden), Blumen oder Pralinen mit. Auch Getränke nach dem Essen sind immer willkommen: eine gute Auswahl an Kräutertees oder ein bestimmtes alkoholisches Getränk.
  • Eine gute Sache: Schreiben Sie das Menü auf schönen Karten auf (von Hand, wenn Sie mögen), wobei Sie für jedes Gericht seinen „Urheber“ hervorheben.

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